Freitag, August 29, 2014

Ungetrübter Kaffegenuss trotz Zahnimplantate

Kaffee ist zwar nach einer Implantation immer noch zu meiden (frische OP Wunde), doch die Erfahrung in einer internationale und gute Zahnklinik (http://www.zahn-klinik.de/) zeigt, dass Kaffeegenuss langfristig gesehen kein Problem mehr darstellt, wenn es um Implantate geht. Ein modernes Zahnimplantat Berlin (Klinik von Dr. Schermer) ist nicht mehr so anfällig auf Verfärbungen wie früher. Bei guter Zahnpflege ist ein Implantat also gar nicht mehr als ein solches zu erkennen. Dank neuester Materialien und fortschrittlicher Fertigungsmethoden werden Implantate oftmals von Betroffenen selbst gar nicht richtig als solche wahrgenommen. Viele Träger von Zahnimplantaten räumen mittlerweile ein, dass sich ihre Implantate wie echte Zähne anfühlen. Das zeigt welche Güte die Zahnimplantate heutzutage erreicht haben, selbst wenn es sich um prothesis at cost handelt. Der prothesis at cost ist nicht mehr, wie in früheren Zeiten, ein billiges "Ersatzteil".

Nicht nur Kaffeetrinker dürften sich insofern für das sagenhaft umfangreiche Angebot von Dr. Jonas Nordheim interessieren. Denn es besticht mit einem sehr ganzheitlichen Angebot. So ist direkt an die Zahnarztpraxis ein Zahnlabor angegliedert, in dem ein Zahntechniker des Hauses tätig ist. Dies befähigt die Zahnarztpraxis, unabhängig von einem externen Labor und in Eigenregie Zahnimplantate und dergleichen anzufertigen. Das Zahnlabor ist für diese Zwecke modern ausgerüstet und ermöglicht so die direkte Umsetzung und Fertigung von Zahnersatz. Das hat nicht nur den Vorteil, dass vieles schneller und unaufwendiger abgewickelt werden kann, sondern auch dass der Patient direkt vor Ort dazu eingeladen werden kann, um an der Herstellung seines Zahnersatzes Anteil zu haben und seine Wünsche und Vorstellungen mit einbringen zu können.

Wenn es um Zahnimplantate geht, sind Wünschen und Vorstellungen nur wenige Grenzen gesetzt. Dank modernster Fertigungs- und Planungsverfahren, wie sie beispielsweise in der Praxis von Jonas Nordheim umgesetzt werden, lassen sich Zahnimplantate zweckdienlich und ästhetisch zugleich umsetzen. Durch verschiedenste Materialien, die für Zahnimplantate infrage kommen und fortschrittliche Methoden der Anfertigung lassen sich für jeden Zweck und jeden Anspruch Zahnimplantate fertigen. Dabei profitiert man insbesondere von der langen Haltbarkeit der Implantate. Als Haltbarkeitszeit werden meist um die fünf bis zehn Jahre angegeben. Bei guter Pflege können Implantate aber auch durchaus zwanzig Jahre und länger halten – allem Kaffeegenuss zum Trotz!

Wer also seine fehlenden Zähne nicht mit bloßen Prothesen kaschieren will und eine nachhaltige, zufrieden stellende Lösung sucht, die unter Umständen ein Leben lang hält, der ist mit preiswerter Zahnersatz modernsten Typs bestens beraten. Durch moderne Materialien, wie Zirkoniumoxid, haben Implantate nun eine Güte erreicht, die sowohl den Ansprüchen an Stabilität, Natürlichkeit, Ästhetik und Verträglichkeit Rechnung trägt. Der Effekt, den diese Materialgüte mit sich bringt wird noch durch die modernen Fertigungsverfahren potenziert. Eine Computer gestützte Planung befähigt Zahntechniker die genaue Topographie eines jeden Gebisses in Betracht zu ziehen, um so ein optimales Modell für ein Implantat zu kreieren. Die Herstellung und der Feinschliff erfolgen dann durch spezielle Maschinen, die eigens der Herstellung von Zahnersatz dienen. Mit absoluter Präzision in Planungsphase und Herstellung entstehen so Zahnimplantate, die nicht nur “wie gemacht“ für den einzelnen Patienten sind, sondern tatsächlich für ihn gemacht sind. Dem Ergebnis kann man dann auch ruhig auf den Zahn fühlen, denn dieses steht einem solchen in nichts nach. Quälende Implantate gehören hingegen schon längst der Vergangenheit an.